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Christoph Aldejohann gewinnt den 2. Platz im Ideenwettbewerb Elektromobilität

Neues Verfahren zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in private und öffentliche Netze.

innogy_eMobility_Award_Preisträger_2018

In seiner Dissertation mit dem Titel „Automatisierte Identifikation und Kopplung von elektrischen Verbrauchern mit Energiemanagement- und Abrechnungssystemen“ hat Herr Aldejohann vom Institut ie3 der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik ein neues Verfahren zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in private und öffentliche Netze entwickelt.

Mit dieser Methode können Energiemanagement- und Abrechnungssysteme unterlagerte Verbraucher erkennen und zu diesen einen gesicherten bidirektionalen Kommunikationskanal aufbauen. Anschließend können über diesen Kanal Steuerungs- und Abrechnungsinformationen ausgetauscht werden. Die Identifikation kann über mehrere Ebenen erfolgen, die jeweils eine Steuerungszone der unterlagerten Verbraucher bilden, beispielsweise in den Ebenen Ortsnetzstation, Gebäudeanschlusspunkt und Gebäude-Unterverteilung. Anwendungsgebiete sind insbesondere Engpassmanagementsysteme zur Aufteilung der Anschlussleistung auf Verbraucher, Abrechnungssysteme für mobile Verbraucher, virtuelle Kraftwerke und Blindleistungsmanagement.

Die Arbeit wurde am 22.11.2018 auf dem innogy-Forum im Dortmunder U ausgezeichnet und mit dem zweiten Platz prämiert.
Aufbauend auf den Ergebnissen seiner Arbeit, wird im Projekt Plug’n’Control ein Demonstrationsaufbau umgesetzt.


Foto: innogy SE

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