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Arbeitsgebiet Bauelemente der Mikro- und Nanoelektronik an EU-Projekt STEEPER beteiligt

Im vergangenen Juni hat das EU-Projekt STEEPER, an dem neben IBM Zurich, Infineon Technologies, Global Foundries, LETI, EPFL und IU-NET auch das Arbeitsgebiet Bauelemente der Mikro- und Nanoelektronik unserer Fakultät beteiligt ist, begonnen. Das Projekt adressiert eines der drängensten Probleme heutiger hoch-integrierter Schaltkreise.

Logo_Steeper Im vergangenen Juni hat das EU-Projekt STEEPER, an dem neben IBM Zurich, Infineon Technologies, Global Foundries, LETI, EPFL und IU-NET auch das Arbeitsgebiet Bauelemente der Mikro- und Nanoelektronik unserer Fakultät beteiligt ist, begonnen. Das Projekt adressiert eines der drängensten Probleme heutiger hoch-integrierter Schaltkreise: die dramatisch gestiegene Verlustleistung. Sie stellt nicht nur ein technologisches sondern inzwischen auch ein ökologisches Problem dar. Der herkömmlichen CMOS Technologie sind dabei im Bezug auf Verbesserung enge Grenzen gesetzt: Um die erwünschte Schaltfähigkeit der Transistoren auf dem Chip zu gewährleisten, wird eine minimale Betriebsspannung benötigt, die sich mit heutiger Technologie prinzipbedingt nicht unterschreiten lässt.

Das EU Projekt STEEPER widmet sich der Erforschung sogenannter Tunnel Transistoren, die potentiell erlauben, die Grenzen heutiger Technologie zu überwinden und z.B. extrem verlustarme ICs herzustellen. Dadurch wird unter anderem die Fabrikation (mobiler) elektronischer Geräte mit massiv verringertem Energieverbrauch möglich. Mehr Informationen zum Projekt enthält die offizielle Pressemitteilung in The New York Times und das Video auf youtube.