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Eröffnung der Technologieplattform für Elektromobilität

„Die Zukunft denken – das ist das Motto des Kompetenzzentrums. In dieser Laborhalle der Elektromobilität kann die Zukunft sogar ausprobiert werden.“ Mit diesen Worten eröffnete Professor Andrzej Górak, Prorektor Forschung der Technischen Universität Dortmund, am Mittwoch (5. September) die neue Technologieplattform für Elektromobilität im NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität, Infrastruktur und Netze. Mit dieser Plattform entsteht ein Testumfeld, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Unternehmen zukünftig ihre Entwicklungen und Innovationen im Bereich Elektromobilität prüfen können.

Eröffnung_Kompetenzzentrum_2012

„Hier wird die Zukunft der Mobilität mit der Zukunft der Energieversorgung kombiniert“, griff Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau in seinem Grußwort die Gedanken seines Vorredners auf. Auch Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof vom NRW-Wirtschaftsministerium und Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, zeigten sich beeindruckt von der Arbeit des NRW Kompetenzzentrums im Bereich der Elektromobilität.

 

Ein Tag drei Veranstaltungen

Die feierliche Eröffnung der Technologieplattform in der Laborhalle im Technologiezentrum Dortmund war zugleich der Auftakt für zwei weitere Veranstaltungen rund um die Themen Elektromobilität und Energieversorgung der Zukunft: Parallel fanden auch der  Tag der offenen Tür des Kompetenzzentrums sowie der NRW-Kongress Infrastruktur und Netze statt. Beim Tag der offenen Tür konnten sich die Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Posterausstellung einen Eindruck vom NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität, Infrastruktur und Netze verschaffen. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten und forschen sechs Lehrstühle der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik gemeinsam mit sechs Unternehmen an Fragestellungen der Elektromobilität. Zu den Partnern zählen die AKUVIB Engineering and Testing GmbH, EMC Test NRW GmbH, LTi DRiVES GmbH, RWE Deutschland AG, TÜV Informationstechnik GmbH und TechnologieZentrumDortmund GmbH. Aufbauend auf der bestehenden Infrastruktur wird an der technischen Weiterentwicklung verschiedener Komponenten, der Ladeinfrastruktur sowie der intelligenten Netzintegration von Elektrofahrzeugen gearbeitet. Die Gäste konnten außerdem Komponenten der neu eröffneten Technologieplattform sowie eine große Auswahl an Elektrofahrzeugen und der zugehörigen Ladetechnologie entdecken und ausprobieren.

 

Zahlreiche Aktivitäten im Bereich Elektromobilität

Mehr als 100 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten zeitgleich auf dem ersten NRW-Kongress Infrastruktur und Netze über die Themen Elektromobilität, Verteilnetze, Transportnetze und die Energieversorgung der Zukunft. Veranstaltet wurde der Kongress vom ie³ Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW und Elektromobilität.NRW. „Wir müssen Energiewende und Elektromobilität als die großen Chancen begreifen, die sie sind“, sagte Professor Christian Rehtanz vom ie³ bei der Begrüßung. Oberbürgermeister Ullrich Sierau zeigte sich erfreut darüber, dass das Institut von Professor Rehtanz diesen zukunftsweisenden Kongress nach Dortmund holen konnte. Mit dem Masterplan Energiewende, dem Lenkungskreis Elektromobilität, dem Konsultationskreis Elektromobilität und Klimaschutz sowie Projekten wie TIE-IN, metropol-E oder ELMO nehme Dortmund eine Vorreiterrolle ein. „Und diese wollen wir weiter ausbauen“, so Sierau.

 

 



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Kontakt

Dr. Jan Fritz Rettberg

NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität, Infrastruktur und Netze

Technische Universität Dortmund

ie³ - Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft

Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Emil-Figge-Str. 76

44227 Dortmund

Fon: 0 231 9742 4131

Fax: 0 231 9742 4139

E-Mail:

www.kompetenzzentrum-elektromobilitaet.de