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Girls'Day 2013 an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Am 25. April 2013 öffnete die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik beim diesjährigen Girls'Day ihre Türen, um Schülerinnen an den Lehrstühlen für Kommunikationstechnik und Regelungssystemtechnik den Einblick in die Technik-orientierten Ingenieurberufe zu ermöglichen.

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Am Girls'Day können Schülerinnen Einblick in Berufsfelder erhalten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Neben technischen Unternehmen und Abteilungen, Forschungszentren, sowie anderen Hochschulen bietet die TU-Dortmund am Girls'Day Veranstaltungen für Mädchen an und trägt diese im Vorfeld auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Der Girls'Day richtet sich an alle Schülerinnen allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5, schwerpunktmäßig bis Klasse 10.

Der Lehrstuhl für Kommunikationstechnik bot in diesem Rahmen das Schülerprojekt RadioJack an:

Kommunikation läuft heute drahtlos - egal ob beim Handy oder beim Surfen. Doch wie genau "sendet" man? Am besten probiert man das mit einer ganz einfachen drahtlosen Übertragung aus. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bauen einen eigenen Sender, mit dem man Musik vom iPod oder Handy zu seinem normalen Radio übertragen kann. Später schaut man dann dem kleinen Sender mit Messinstrumenten bei der Arbeit zu.

 

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Am Lehrstuhl Regelungssystemtechnik tauchten die Mädchen für zwei Stunden in die technische Welt von Ingenieurinnen ein und erlebten hautnah viele spannende Themen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik und Robotik. Im Vordergrund die Frage: Was macht eine Ingenieurin eigentlich? Eine kurze Einführung gab einen globaleren Einblick ins Feld der universitären Lehre und das Berufsbild von Ingenieuren. Die dabei konkretisierte beispielhafte Ingenieuraufgabe sollte dann auch direkt mit vorgebauten Robotern gelöst werden. Diese sollten einer schwarzen Linie in einer vorgegebenen Marslandschaft folgen können. Also ran an die Tastatur und schnell ausprobiert wie man mit selbst erarbeiteten Programmierungen Intelligenz in den Roboter hinein bekommt. Wie werden die verbauten Lichtsensoren angesprochen? Welche Informationen liefern diese für "schwarz", "weiß" und "rot"?  Und wie steuert man die Motoren an? Letztlich besteht dann die Aufgabe darin, die gemessene Information der gemessenen Farbe in regelungstechnische Maßnahmen richtiger Navigationsbewegungen umzusetzen. Mit Ehrgeiz und Spannung wurden viele Versuche real getestet und irgendwann hatte es auch jede Gruppe wirklich geschafft. Und das ganz ohne vorherige Programmiererfahrung hier umgesetzt in C-ähnlichem Code.

 

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