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Robo-Lab am Girls'Day 2011 in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dortmund wieder am bundesweiten Girls' Day. Am 14. April wurde interessierten Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit geboten, Einblicke in Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Technik zu bekommen.

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Für knapp zwei Stunden konnten 10 Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren vom Helen-Lange-, dem Max-Planck- sowie dem Goethe-Gymnasium in die regelungstechnische Welt unserer Ingenieure eintauchen und spannende Themen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik und Robotik live erleben. Im Vordergrund die Frage: Was ist ein Ingenieur und was macht er eigentlich? Ein kurzer Vortrag gab einen Hauch Einblick ins Feld der universitären Lehre und das Berufsbild von Ingenieuren. Die vermittelten Kenntnisse konnten dann auch direkt auf vorgebaute Legoroboter angewendet werden. Diese sollten einer schwarzen Linie in einer vorgegebenen Marslandschaft folgen können. Also ran an die Tastatur und schnell ausprobiert, wie man die Intelligenz des Roboters mit einem Programm in  den Roboter hinein bekommt. Dann galt es herauszufinden, wie die verbauten Lichtsensoren angesprochen werden. Welche Informationen liefern diese für "schwarz", "weiß" und "rot"?  Und wie steuert man die Motoren an? Letztendlich ist dann die Aufgabe die gemessene Information der vermeintlichen Farbe in regelungstechnische Maßnahmen richtiger Gegenlenkbewegungen umzusetzen. Mit Ehrgeiz und Spannung wurden viele Versuche real getestet und schließlich hatte es fast jede Gruppe geschafft. Und dann gab es da noch den neueren Legoroboter. Sieht anders aus, kann aber im Prinzip mit  gleicher Sensorik zu gleichen Leistungen gebracht werden. Das genannte Modell konnte man aber auch mit einem Handy fernsteuern. Mit ein bisschen Übung war dann die Aufgabe, per Handy  gesteuert einen Ball aufzugreifen und zu portieren, überhaupt kein Problem. Hierbei kam die Intelligenz ja schließlich über die führende Hand.

Mehr zu dem Thema auf der Seite des Lehrstuhls für Regelungssystemtechnik