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Lehrstuhl für Kommunikationsnetze präsentiert Forschungsergebnisse auf der Hannover Messe

Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Halle 2, Stand C24) der Hannover Messe zeigt der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (Prof. Christian Wietfeld) der TU Dortmund zusammen mit den Projektpartnern ThyssenKrupp, Gesellschaft für Gerätebau und PRO DV Software AG aktuelle Forschungsergebnisse des BMBF-Projekts SAVE (Geographisches Informationssystem zur Alarmierung mit autonomen, vernetzten Gassensoren).

Gase sind wichtige Rohstoffe für die Industrie. Doch viele Gase sind giftig oder explosiv. Deshalb müssen Gaslecks rechtzeitig erkannt werden. Im Projekt SAVE wurde ein drahtloses Netz entwickelt, das aus mobilen und stationären Sensoren besteht. Die Sicherheit von Beschäftigten und Rettungskräften soll damit deutlich verbessert werden. SAVE ermöglicht eine intuitive und einfache Bedienung. Im Projekt werden die wichtigsten Fragen beantwortet: z. B. Gaskonzentration, betroffene Personen und Orte. Die wichtige Orientierung der Rettungskräfte erfolgt völlig unabhängig von GPS-Signalen, da diese in Gebäuden häufig gestört sind. Deshalb wurde am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze ein präzises, lokales Funknetz entwickelt, welches eine sehr genaue Personenlokalisierung ermöglicht. Es erreicht auch in der harschen, industrielle Umgebung eine Treffsicherheit von unter einem Meter, sodass die Rettungskräfte zielgerichtete Maßnahmen ergreifen können.

Die Projektpartner stehen den Besuchern der Hannover Messe vom 4. - 8. April 2011 für Fragen und Anregungen zur Verfügung.