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Eröffnung der „Lernfabrik“ für Studierende der Fakultäten ETIT und BCI

Am 9. Dezember 2015 wurden mit der „Lernfabrik“ zwei neue Lern- und Arbeitsräume an die Studierenden der Fakultäten Bio- und Chemieingenieurwesen sowie Elektrotechnik und Informationstechnik übergeben. Vertreter beider Fachschaften nahmen den symbolisch überreichten goldenen Schlüssel entgegen und sehen die neue „Lernfabrik“ mit Plätzen für über 100 Studierende als weiteren Meilenstein in der Verbesserung der Studiensituation.

Lernraum_733

Lernraum_694„Im täglichen Uni-Betrieb haben wir Studierenden häufig das Problem, dass wir keinen geeigneten Platz zum Lernen und Arbeiten am Campus finden. Dieses trifft zu bei Freistunden zwischen zwei Veranstaltungen, bei der Anfertigung von Protokollen oder in der Vorbereitungsphase vor Klausuren. Die Lernplätze in der Bibliothek, der Mensa oder dem Seminarraumgebäude sind nicht für alle diese Zwecke geeignet oder schnell besetzt“, so die beiden Fachschaftsvertreter.

Als im Zuge der Zusammenlegung der Bereichsbibliotheken der BCI und ET/IT die Räume im CT-Gebäude zur Verfügung standen, äußerten die Studierenden aufgrund des stetig wachsenden Bedarfs sehr schnell der Wunsch nach weiteren Lernräumen. Die Hochschulverwaltung der TU Dortmund unterstützte das Vorhaben, sodass bereits im ersten Abstimmungsgespräch vor einem Jahr grünes Licht gegeben werden konnte.

Das Konzept: Ein Raum wird als „stille“ Lernfabrik genutzt, während der zweite mit Tischgruppen ausgestattet ist, an denen auch diskutiert und gemeinsam gearbeitet werden kann. Zusätzlich existiert ein kleiner, abgetrennter Bereich mit einem großen, fest installierten Bildschirm, an dem Präsentationen vorbereitet und geprobt werden können.

Die offizielle Eröffnung und Übergabe der Räumlichkeiten an die Studierenden durch die beiden Dekane der Fakultäten, Prof. Oliver Kayser (BCI) und Prof. Stephan Frei (ET/IT) fand im Beisein von Vertretern des BLB und des Dez. 6 statt. In ihren Ansprachen bedankten sie sich bei allen, die an der Realisierung des Projektes beteiligt waren und stellten fest: „Die helle, freundliche Atmosphäre der Räume fordere regelrecht zum Lernen auf“.