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Minister Voigtsberger besucht Kompetenzzentrum Elektromobilität

NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger ist am Montag (26. September) im „NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität – Infrastruktur und Netze“ am Standort Dortmund zu Gast gewesen. Das Kompetenzzentrum bündelt die Expertise nordrhein-westfälischer Akteure im Bereich Elektromobilität und wird durch die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dortmund koordiniert. Sechs Lehrstühle der Fakultät etablieren hier ‒u.a. gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für elektromagnetische Verträglichkeit und der EMC Test NRW GmbH ‒ eine zentrale Anlaufstelle für alle systemtechnischen Fragestellungen rund um das Thema Elektromobilität.

Zentraler Beitrag der TU Dortmund zum „NRW Kompetenzzentrum Elektromobilität – Infrastruktur und Netze“ ist das Projekt „Technologie- und Prüfplattform für ein Kompetenzzentrum für interoperable Elektromobilität, Infrastruktur und Netze“ (TIE-IN). Das Projekt wurde im Rahmen des Wettbewerbs ElektroMobil.NRW von einer unabhängigen Jury ausgewählt und wird seit Mai dieses Jahres mit 6,5 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und der EU gefördert. Mit TIE-IN soll am Dortmunder Kompetenzzentrum eine Test- und Entwicklungsumgebung aufgebaut werden, die von Energieversorgungsnetzbetreibern genauso genutzt werden kann wie von Herstellern von Elektrofahrzeugen, Ladestationen, Lade- und Abrechnungssystemen oder Funk- und Kommunikationseinrichtungen.

4,6 Millionen Euro für die TU Dortmund

Das Themengebiet elektromagnetische Verträglichkeit wird durch einen der  Konsortialpartner, die  EMC Test NRW GmbH,  abgedeckt. Das Unternehmen betreibt mit seinem 30-köpfigen Team seit 1995 erfolgreich das Kompetenzzentrum für elektromagnetische Verträglichkeit im Technologiepark Dortmund. Aufbauend auf der bestehenden Infrastruktur werden hier Elektrofahrzeuge und deren Komponenten weiterentwickelt. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit weiteren Konsortialpartnern wie der AKUVIB Engineering und Testing GmbH, der LTi DRiVES GmbH, der RWE Rheinland Westfalen Netz AG, der TÜViT Informationstechnik GmbH und der TechnologieZentrumDortmund GmbH. Mit Unterstützung der TechnologieZentrumDortmund GmbH erfolgen in Kürze neue Investitionen in die Prüf- und Testeinrichtung für elektromagnetische Verträglichkeit.

Bis 2013 fließen die Fördermittel in das Dortmunder Kompetenzzentrum. Den größten Anteil, rund 4,6 Millionen Euro, erhält die TU Dortmund, die das Projekt federführend koordiniert. Sechs Lehrstühle der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sind an dem Projekt beteiligt: Energiesysteme und Energiewirtschaft, Elektrische Antriebe und Mechatronik, Kommunikationsnetze, Regelungssystemtechnik sowie Bordsysteme und Energieeffizienz.



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Kontakt

Dr. Jan Fritz Rettberg

Ruf: 755-4614