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Fakultät ETIT am neuen Sonderforschungsbereich SFB 876 der TU Dortmund beteiligt

Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (Prof. Christian Wietfeld) ist ab Januar 2011 mit seinem Schwerpunkt der ressourcenoptimierten Kommunikationsnetze in zwei Teilprojekten am neuen Sonderforschungsbereich "Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung" beteiligt.

SFB_Foto Die DFG hat am 16.11.2010 an der TU Dortmund einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) genehmigt. Der SFB 876 trägt den Titel „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung“. In dem SFB werden das Gebiet der eingebetteten Systeme und das der Datenanalyse (Data Mining) zusammengebracht, um eine Fülle von Anwendungen in Informatik, Biomedizin, Physik und Maschinenbau zu ermöglichen. Einerseits werden die eingebetteten Systeme durch die Datenanalyse optimiert, andererseits können Analysealgorithmen z.B. als FPGAs realisiert werden. Der Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (Prof. Christian Wietfeld) ist mit seinem Schwerpunkt der ressourcenoptimierten Kommunikationsnetze in zwei Teilprojekten des SFBs beteiligt:
  • Im ersten Teilprojekt werden gemeinsam mit den Kollegen Prof. Peter Marwedel und Prof. Olaf Spinczyk aus der Fakultät Informatik Ressourcen-effiziente und verteilte Plattformen zur integrativen Datenanalyse erforscht.
  • Im weiteren Teilprojekt werden mit dem Kollegen Prof. Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen neuartige Verfahren für eine dynamische Verkehrsprognose entwickelt.

Die Sprecherin des SFBs ist Frau Prof. Katharina Morik aus der Fakultät Informatik. Prof. Christian Wietfeld aus der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik vertritt im SFB-Vorstand den Projektbereich B, der die Überwindung technischer Ressourcenbeschränkungen erforscht. Der SFB geht am 1. Januar 2011 an den Start.

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