Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Fakultät beteiligt sich mit zwei Projekten an "do-camp-ing"

34 junge Menschen, die sich für Ingenieurwissenschaften und die Informatik interessieren, konnten bei der Erlebniswoche „do-camp-ing“, die die Technische Universität Dortmund vom 28. Juni bis zum 3. Juli schon zum 14. Mal durchführte, sechs Tage lang in ein ingenieurwissenschaftliches Studium hineinschnuppern und beim Übernachten auf dem Campus den Universitätsalltag hautnah miterleben.

do_camp_ing_2015_79

Zwei von fünf Projekten, an denen die 34 Schülerinnen und Schüler in der Woche gearbeitet haben, wurden von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik organisiert, und zwar: Art meets Hightech und Path Finder.

Weitere Projekte: ChainReaction (Fakultät für Informatik), Der große Wurf mit Mathe (Fakultät Maschinenbau), Designprodukte aus Metallblech – Umformtechnik macht’s möglich (Fakultät Maschinenbau). „Die Projekte vermitteln einen realistischen Eindruck davon, wie Problemstellungen aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht gelöst werden können“, erklärt Seuk-Young Jang, Projektverantwortliche für do-camp-ing. „Die Schülerinnen und Schüler sollen dabei herausfinden, ob sie sich vorstellen können, ein Studium in diesem Bereich aufzunehmen.“ Die Ergebnisse wurden am Ende der Woche vor einer Jury sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert. Dazu kamen auch rund 50 weitere Zuschauerinnen und Zuschauer, meist Eltern, Geschwister oder andere Verwandte der zukünftigen Studierenden. Das beste Team wurde ausgezeichnet. In diesem Jahr gewann die Projektgruppe ChainReaction, die künstliche Intelligenzen programmierte, um einen Computer im gleichnamigen Spiel zu schlagen.

Vielfältiges Rahmenprogramm

Neben der Arbeit in den Projekten wurde den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten: Sportaktivitäten wie Fußball, Basketball und Badminton sorgten für gute Stimmung. Eine Führung durch das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik brachte den Teilnehmenden die Welt der Logistik näher. Treffen mit Studienfachberaterinnen und Studienfachberatern sowie mit Ingenieurinnen und Ingenieuren ermöglichten ihnen zudem, sich über ihren potenziellen Studien- und Berufsalltag zu informieren. „Auf jeden Fall hat mir do-camp-ing etwas gebracht. Ich hatte viel Spaß und konnte viele Einblicke erhalten“, sagt Teilnehmerin Marie.

Die zeitweise hohen Temperaturen sorgten dafür, dass auch der Spaß bei do-camp-ing nicht zu kurz kam: Die „do-camp-er“ bewarfen sich in der Freizeit spontan mit Wasserbomben, was sich zu einer großen Wasserschlacht entwickelte.

Maßnahme zur Studienorientierung

do-camp-ing richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die technisch interessiert sind und ist eine Maßnahme zur Studienorientierung der TU Dortmund. Die Erlebniswoche wird in Kooperation mit dem Dortmunder Pumpenhersteller WILO SE durchgeführt. Die Woche bietet den Studierenden von morgen die Chance, einen realistischen Einblick in ihr mögliches zukünftiges Studium zu erhalten. Das nächste Camp findet 2016 in der ersten Woche der NRW-Sommerferien statt.