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Spannende Laborführungen am Tag der offenen Tür

Am 10. November 2018 beteiligte sich die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik am Tag der offenen Tür der TU Dortmund und präsentierte interessierten Besucherinnen und Besuchern die verschiedenen Anwendungs- und Forschungslabore ihrer Ingenieure.

Tag_off_Tuer_2018_733_Aufm_links

Tag_off_Tuer_2018_600_Aufm_rechtsAuch in diesem Jahr freute sich die Fakultät über die zahlreichen Technik-Fans. Die Fachschaft versorgte die Besucher in den Pausen zwischen den Laborführungen mit Getränken und frischen Waffeln. Auf einem 3D-Drucker wurden kleine TU-Logos für die Besucher produziert. Ein Elektroauto dufte natürlich auch nicht fehlen, zur Verfügung gestellt vom Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft.

Am Lehrstuhl für Datenverarbeitungssysteme konnten die „Nao Devils“ der TU Dortmund beim Roboterfussball bestaunt werden. Gezeigt wurde, wie künstliche Lebewesen „lernen“, schnelle und komplexe Bewegungen auszuführen und welche Forschungsarbeiten nötig sind, um komplizierte Programme für das Funktionieren der Roboter zu entwickeln.

Um die Frage: "Gigabit, Terabit, Petabit - was geht durch die Glasfaser?" ging es bei einer interessanten Laborführung am Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik.

In der Hochspannungshalle wurde eindrucksvoll demonstriert, was "Gleich-, Wechsel und Stoßspannung" bedeuten. Hier zeigte der Lehrstuhl für Hochspannungstechnik die Auswirkungen hoher Spannungen anhand von Experimentalvorführungen, - Blitze, Knalleffekte und Funkenflug inklusive. Zum ersten Mal konnte in diesem Jahr auch die neue HGÜ-Halle (Hochspannungs-, Gleichstromübertragung) mit dem dazugehörigen Experimentierfeld begutachtet werden. Eine Gelegenheit, die sich die Besucher nicht entgehen lassen wollten.

Am Lehrstuhl für Kommunikationstechnik konnten Interessierte mit modernen Messinstrumenten die Magie der sonst unsichtbaren Funkwellen für sich entzaubern und ihr eigenes Handy "belauschen".

Um die Autonomie von mobilen Robotern ging es bei der Führung durch die Labore des Lehrstuhls für Regelungssystemtechnik. Die Besucher konnten sich davon überzeugen, dass Computersysteme mit integrierten Kameras in der Lage sind, Personen und Gegenstände zu „identifizieren“. Auch das „Üben“ an einem Fahrsimulator sorgte für großen Spaß.