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Dr. Alexander Engelmann erhält Rudolf Chaudoire-Preis

Forschung zu verteilten Algorithmen für cyber-physikalische Energiesysteme wird prämiert.

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Der diesjährige "Rudolf Chaudoire-Preis" geht an Dr. Alexander Engelmann vom Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft (ie3) und unterstützt seine Pläne für einen Forschungsaufenthalt an der University of Wisconsin Madison, USA. Dr. Engelmann beschäftigt sich in seiner Arbeit mit verteilten Optimierungs- und Regelungsalgorithmen für cyber-physische Systeme mit besonderem Schwerpunkt auf Energiesystemen. Verteilte Algorithmen sind der Schlüssel, um cyber-physikalische Systeme effizient und mit begrenztem Datenaustausch zu betreiben. Dr. Engelmann wird die Preisspende nutzen, um gemeinsam mit führenden Gruppen auf dem Gebiet der numerischen Optimierungsalgorithmen zu forschen.

Zum Preis: Rudolf Chaudoire war ein Unternehmer und Industrieller aus dem Ruhrgebiet, der sich besonders für die Förderung der beruflichen Bildung junger Menschen einsetzte. Die nach ihm benannte Rudolf-Chaudoire-Stiftung wurde nach seinem Tod zur Förderung des akademischen Nachwuchses und seiner Forschung gegründet. Seit 1995 wird der Rudolf-Chaudoire-Preis an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund verliehen.


Bericht auf der Seite des Instituts für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft



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